come together DJK


SPD sichert sich den Pokal

LENKERBECK. (jos) Ist das nun ein gutes oder ein schlechtes Omen für die bevorstehende heiße Phase des Wahlkampfes? Werner Arndt gewann mit dem SPD-Team den Bürgermeisterkandidaten-Pokal der Altherrenfußballer von Germania Lenkerbeck. -

"Unheimlich fair" fand Arndt die Spiele auf dem Aschenplatz an der Burg, obwohl er tags darauf beim Turnier von Fenerbahce Istanbul Marl nur schwer von der Stelle kam. Schiedsrichter Uli Merkl hatte in jedem Fall ganz wenig zu tun. Was ohne Zweifel ein gutes Vorzeichen für die politische Streitkultur in den kommenden Wochen wäre.

Ein anderes setzte die DJK Germania am Freitagabend: Der Veranstalter beschränkte die Spielzeit auf zwei mal fünf Minuten - vielleicht als Fingerzeig für die Dauer der Debatten in den Sitzungen von Stadtrat und Fachausschüssen.

In den drei Begegnungen, bei denen neben den Sozialdemokraten auch die CDU-Mannschaft mit Frontfrau Anke Ronge und Fritz Decherts WIR-Bürgerliste mitspielten, fiel nur ein einziger Treffer. Das goldene Tor erzielte Axel Großer in der Partie gegen die Union.

Treffsicherer waren die Polit-Teams an der Torwand, auch wenn es im Vergleich mit den "Profis" nicht zu einem Spitzenplatz reichte. Es gewann die erste Lenkerbecker Fußballmannschaft vor dem "Team Kröger" und der DJK-Jugendabteilung.

"Wir würden das Torwandschießen gern etablieren", betonte Altherren-Obmann Stephan Gärtner, dass es sich bei der Trophäe um einen Wanderpokal handelt. Erfreut registrierten die Lenkerbecker Fußball-Oldies den Besuch von Bürgermeisterin Uta Heinrich, "die es richtig lange bei uns ausgehalten hat". Ein Thema am Bierstand: der marode Zustand des Aschenplatzes.

21.06.2009 | Quelle: Medienhaus Bauer




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