
Diözesanverbandstag in Coesfeld
Ein paar kleine Impressionen vom diesjährigen DJK Diözesanverbandstag.
DJK – DIÖZESANVERBANDSTAG
Coesfeld, 15. März 2008:
Um Sport T(r)äume ging es oder um Platz
Einen „Raum“ zu haben, ist wie ein Schatz
Raum, zu sein – zu existieren
In solchem Raum kann viel passieren...
Von außen sieht man es wohl kaum
Die DJK ist solch ein Raum
Vor und nach dem Gottesdienst in der Kapelle
1 oder 2 Brötchen auf die Schnelle
alles war sauber und appetitlich angerichtet
und wurde deshalb fast vernichtet
dann einen Platz suchen in dem Raum
in dem auf alles geschlagen wurde außer auf einem Baum
so wurde die Akustik erprobt
und die Darbietung hoch gelobt
Uwe Dickmann begrüßte die Delegiertenschar
Und fasste sich kurz – was für ihn schwierig war
Um fünf vor halb zwölf begann Eberhard Gronau seine Ansprache
Das war eine 10minütige Sache
Darin erwähnte er das „Goldene Karussellpferd“, verliehen an Weihbischof Voss
Hoffentlich sitzt er jetzt nicht auf einem hohen Ross´...
Alle wichtige Menschen wurden persönlich begrüßt
Das wurde anschließend mit 2 Tänzen versüßt
MdL Karl Kieberling sieht in der DJK
Eine Gegenbewegung der Internetgefahr
Und das – unser – Vereinsehrenamt
Wird von ihm hoch anerkannt
Norbert Koch brachte den ihm eigenen Schwung
In die schon lange sitzende Versammlung
Dann wünschte er jedem von uns Delegierten
Dass uns und ihnen auch Wunder passierten
Rhythmus ganz ohne ein Instrument
Jetzt ein jeder von uns kennt
Die Schlagzeuger blieben ohne Schlagzeug im Takt
Diese Vorstellung hat uns alle gepackt
Ehrungen wurden natürlich auch vorgenommen
3 Coesfelder sind auf die Bühne gekommen
das DJK-Ehrenzeichen in Gold
haben sich Uwe Dickmanns, Peter Nünning u. Klaus Dehling geholt
danach konnten alle schauen
was gibt es in Coesfeld für tolle Frauen
Paul Schütt durfte Sport-T(r)äume erleben zwischen Quedlinburg und Halberstadt
Was für ihn nicht nur historische Unterschiede hat
Sportliche Menschen sind „aufrechte“ Leute
Besonders in der DJK und besonders hier und heute
Jacob hatte einen Traum und Josef einen ander`n
Darum machte sich Josef auf – auszuwandern
„Traumhafte Begegnung“ in unserer Zeit
äußert sich in der DJK in Herzlichkeit
mit Brötchen, Wurst+Käse, Frikadellen, Obst und Salaten
konnten wir uns dann stärken, was wir auch taten...
10 nach 2 meldete Domi sich zu Wort
schnell ging es in der Tagesordnung fort
Eberhard Gronau wollte uns wissen lassen
Die Eigenständigkeit der Jugend erfordert 2 Kassen
Da unsere Sportschule als Sportinternat
Evtl. noch eine Zukunft hat
Auf Hennes Lunau`s Wortmeldung hin
Hinterfragten mehr Delegierte den tieferen Sinn
Worauf Detlef Ziegler mit seinem Bericht
Sich rechtfertigte – wer war hier vor Gericht?
Schuldzuweisungen gingen hin und her
Wer nicht informiert war – den verwirrte das sehr
Uli Winkelmanns Bericht begleitete Renate mit der Power –Pointe-Präsentation
Abschließend einige Worte wegen der Kommunikation
Herward erklärte seine Zahlenbat uns nur um einen kleinen Gefallenaus einem +Posten einen –Posten zu machen
(das sind ja keine großen Sachen...)
nachdem die Kassenprüfer für die Entlastung gestimmt
die Versammlung eine Auszeit nimmt
Kaffee + Kuchen – ein Gespräch hier und dort
Schon ging es in der Tagesordnung fort
Als Versammlungsleiter wurde Heinz Budde ernannt
Er ist in dieser Position schon anerkannt
Bei 11 Enthaltungen und 4 Gegenstimmen wurde Entlastung erteilt
Für die beantragte „geheime Abstimmung“ wurden Zettel verteilt
An dieser Stelle mehr als ein Lob für die Organisation
Die Coesfelder waren vorbereitet für fast jede Situation
Der Geräusch-Pegel nahm zu – Diskussionen fanden statt
Wonach zum Schluss Eberhard Gronau 54 Ja-Stimmen hat
Agnes Ptok wurde durch offene Abstimmung gewählt
Geheim wurden die Stimmen für H. Rövekamp und H. Dominitzki gezählt
Der neu gewählte alte Vorstand fuhr fort mit der Wahl
Von M. Zalfen und U. Bönig – das ging problemlos, ohne Qual
Der geistl. Beirat bleibt pro Forma im Amt
Ein Gespräch wurde zwischendurch angemahnt
Bei der Fortführung der TO kam Unverständnis auf
Einige Delegierte brachen deshalb vorzeitig auf
Harmonie sieht anders aus – meine Trauer ist sehr groß
Ich frage mich, wie alle, was war denn da bloß los?
Die Wenigsten wissen darüber genau Bescheid
Nur für die Coesfelder tut es mir leid
Sie haben sich solche Mühe gegeben
Und mussten so ein Desaster erleben
Wenn es auch zu erwarten war
Wie schlimm es wird, war fast keinem klar
Das lasst uns eine Warnung sein
Denn wir sind alle nicht allein
Was wir tun, zieht andere mit
Für manche Risse gibt es keinen Kitt
Gerade im Ehrenamt gibt es so viel Emotion
Sie zu sehen, ist oft unser einziger Lohn
Doch wenn es gerade mal nicht so lief
Und diese Emotionen sind negativ
Warum sollte man nicht den Verein vergessen
Und seine Freizeit – sowieso knapp bemessen
Nicht anders verbringen – ohne Stressmagenschmerzen
Doch die Menschen liegen uns am Herzen
Deshalb machen wir weiter und hoffen
Denn das Ende der Geschichte ist ja noch offen......
Marietta Weise







